AG kam im Rathaus von Dieburg zusammen

Gesprächskreistreffen am Mittwoch den 26. September 2012 bezüglich der Suche nach Alternativen für den Neubau des Asylantenwohnheims im Nordring.

 

Im ersten Gespräch hat die Interessengemeinschaft dem Landkreis und der Stadt Dieburg eine Liste möglicher alternativer Standorte vorgelegt.

Die einzelne Positionen der Liste sind besprochen und priorisiert worden.

Der Landkreis und die Stadt Dieburg haben versprochen, bis zum nächsten Termin, Freitag, 5. Oktober, alle möglich erscheinenden Optionen zu überprüfen.

Weitere mögliche Unterbringungsmöglichkeiten werden dringend benötigt.

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Lifka (Donnerstag, 27 September 2012 08:54)

    Dies ist ein persönlicher Kommentar von mir zur gestrigen Sitzung. Die wichtigsten und festgelegten Fakten finden Sie im oberen Artikel. Nach dem Treffen war ich doch sehr ernüchtert. Ich habe einfach etwas anderes erwartet. Vielleicht auch gehofft, dass man seitens der Politik versucht auch neue Wege zu gehen. Man wurde aber auch wieder auf die Alternativlosigkeit hingewiesen.
    Hier finde ich doch nach wie vor, das Zitat der Tagesschau sehr zutreffend:
    „Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe.”
    Natürlich ist es richtig, dass man jetzt ernsthaft unsere Vorschläge der dezentralen, bzw. alternativen Unterbringung prüfen wird. Diese Gefühl hat Herr Dr. Thomas mir so auch vermittelt.
    Allerdings müsste dieser Vorschlag auch noch die 2 Mio. der jetzigen Planung unterbieten. Wobei ich diesen Ansatz ja für falsch halte. Da diese Wohnanlage erst mal nur für fünf Jahre gepachtet ist, sollte man auch mal eine Nutzen-Kosten-Analyse gegenüber stellen. 2 Mio. durch 5 Jahre durch 365 Tage durch 60 (90) Personen macht ca. 18 (12) €/Tag. Hierbei sind allerdings noch keine Betriebskosten und Abbruchkosten für die Beseitigung mit eingerechnet. Natürlich ist dies eine Milchmädchenrechnung. Nur erscheint mir die jetzige Variante nicht sehr durchdacht. Eher eine sehr kurzfristige teure Lösung zu sein.
    Auch das angesetzte Zeitfenster wird hierzu höchst wahrscheinlich nicht reichen. Durch den verschobenen Vergabetermin wird nur bedingt Zeit gewonnen.
    Dies sind so meine Gedanken, die mich nach einer Nacht bewegt haben. Ich hoffe, dass die uns versprochene Ernsthaftigkeit bei der Suche nach einer alternativen Lösungen zu einem Erfolg führt. Hier wäre es sehr schön, wenn man vorhandene Objekte findet, die eine Unterbringung in wesentlich kleineren Gruppen ermöglicht. Weitere Vorschläge sind weiter sehr wünschenswert.

  • #2

    Beresheim (Donnerstag, 27 September 2012 11:25)

    Wieso kommt eigentlich ausschließlich das Stadtgebiet Dieburg in Frage? Wenn es keine andere Möglichkeit als die der konzentrierten Unterbringung in einem einzigen Stadtrandgebiet Dieburgs (das ohnehin schon überproportional benachteiligt ist) gibt, sollte man mal über die Stadtgrenzen hinaus schauen. Der Verteiler-schlüssel verpflichtet nur den Kreis, nicht die einzelnen Gemeinden. Wie hat sich denn BM Blank aus Münster zu der Thematik geäußert? Ist die Zusage Dieburgs gegenüber dem Kreis vorbehaltlos und unumkehrbar erfolgt?

  • #3

    Taneka Bissonette (Sonntag, 05 Februar 2017 03:00)


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